Servus!

 

Ich bin Sophie.

Bergverrückt, Dorfkind und Mama von Louise (2 Jahre).

Oder auch: Stewardess mit Masterabschluss und Öko-Fimmel. 

Am glücklichsten bin ich mit Spaten und Matsch an den Händen im Gemüsebeet, wo ich jedes Jahr aufs Neue glaube, dass das Projekt Selbstversorger diesmal klappt. 

Meine Plastikphobie, meinen Öko-Tick und meinen semi-Veganismus kompensiere ich mit viel zu vielen Reisen, radele aber lieber 20 Kilometer, als einmal das Auto zu bewegen. Der Asia-Laden ist mein Paradies, Reis mein liebstes Grundnahrungsmittel.

Glücklich verheiratet bin ich auch noch! Mit Lars, der gerne hinter der Linse bleibt und selbst noch über meinen plötzlichen Instagram-Erfolg staunt, nachdem ich vor zwei Jahren noch nicht mal fähig war, ein Handy anständig zu bedienen.

Und ein weiteres Familienmitglied haben wir noch: die Rosl, unseren Bus.

Neben meinem eigenen Blog darf ich noch für die Online-Blogs der Tourismusverbände Kaiserwinkl und Kufsteinerland von unseren Abenteuern in den Bergen zwischen Wendelstein und Wildem Kaiser berichten.

Als Gastautorin durfte ich auch schon für das Bergwelten Magazin, das Eltern Magazin, das Landkind Magazin und für das Rossmann Magazin über unser Bergleben mit Kind berichten. Außerdem könnt ihr mich im BR2-Podcast “Bergfreundinnen” zum Thema Berge & Kinder zu hören und für den Tourismusverband Inzell durfte ich das Tourismusprospekt neu texten.

Servus!

Ich bin Louise, das alpenbaby. 2 Jahre und 3 Monate alt. 

In München geboren, im Inntal aufgewachsen. 

In Mamas Bauch bin ich schon auf wilden Skitouren gewesen, hab den Watzmann überschritten und viel anderen Blödsinn erlebt.

Eine Woche vor der Geburt hab ich noch am Rotwandhaus Brotzeit gemacht, einen Tag vorher beim Klettern gesichtet worden, nach 4 Wochen gab’s schon Skigaudi im Kinderwagen.

Seitdem: bin ich ein Vollgas-Tiger, eine echte Laberbacke mit Hang zum Drama („Mamaaa, Aaaaarm!) und zu kulinarischen Experimenten (Essiggurken mit Gorgonzola, Müsli mit Parmesan). 

Sonst werde ich von Mama und Papa ziemlich kurz gehalten und muss ziemlich viel Quatsch mitmachen (Longboarden, früh morgens irgendwo aufn Berg gehen, Mamas Gesang ertragen, Eisbaden….) und räche mich dafür manchmal mit plötzlichen Wutanfällen und angemalten Wänden.

Außerdem: kriege ich kaum Zucker, kein Fleisch, hab kaum Spielzeug und Mama kauf mir liebend gern und ausschließlich Gebrauchtes. 

Armes Kind, sagt Oma. Die gute Nachricht: mir geht’s gut.

Sehr gut sogar.

Also, falls ihr mal wieder jemanden laut singend mit Kraxe in den Bergen seht – das sind bestimmt meine Mama und ich. Die singt so schief. Aber sagt ihr das nicht. Ich glaube, sie denkt, sie kann das.